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#Naturschutzgebiet

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Luftbild Gelting Mole - Seit Juni 2018 ist das Seenotrettungsboot URSULA DETTMANN (SRB 71) im Einsatz | Seit Juni 2018 ist das Seenotrettungsboot URSULA DETTMANN (SRB 71) im Einsatz – ein Boot der 10,1-Meter-Klasse mit 380-PS-Dieselmotor, einer Höchstgeschwindigkeit von 18 Knoten und einer Besatzung von drei Personen. Das Boot wird von 24 freiwilligen Seenotrettern unter Leitung des Vormanns Tim Eggers bedient.Luftbild Gelting Mole - Am Übergang der Flensburger Förde zur Ostsee. | Die Seenotrettungsstation Gelting der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) befindet sich am Sportboothafen Gelting-Mole in Niesgrau (Schleswig-Holstein) und wurde 1981 gegründet. Die Station ist an der Geltinger Bucht an der Ostsee gelegen, am Übergang der Flensburger Förde zur Ostsee.Luftbild Gelting Mole - Seenotrettungsstation der DGzRS | Seit 1981 beherbergt die Gelting Mole zudem eine Seenotrettungsstation der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), die mit dem Boot „Jens Füerschipp“ ausgestattet ist.Luftbild Gelting Mole - Marina für Sportboote | Nach der Schließung übernahm der Yachtclub Gelting die Anlage und entwickelte daraus einen modernen Sporthafen, der heute als Marina für Sportboote dient. Der Hafen wurde bereits 1979 westlich des alten Fähranlegers eröffnet und hat sich seither zu einem beliebten Ziel im Segelrevier der Geltinger Bucht entwickelt.Luftbild Gelting Mole -  Fähranleger | Aufgrund der Entscheidung der Europäischen Union, den zollfreien Verkauf innerhalb der EU einzustellen, brach diese wichtige Einnahmequelle weg. Die Fährverbindung war wirtschaftlich nicht mehr tragfähig und wurde am 30. Juni 1999 eingestellt. Die technischen Einrichtungen des Fähranlegers wurden teilweise abgebaut.Luftbild Gelting Mole und Wackerballig | Die Gelting Mole wurde zwischen 1964 und 1967 errichtet, um eine Autofähre-Verbindung zwischen Faaborg auf der dänischen Insel Fünen und Deutschland zu ermöglichen. Die Fährstrecke wurde am 3. September 1965 eröffnet und bot neben dem Personen- und Fahrzeugtransport auch zollfreien Warenverkauf an Bord – sogenannte „Butterfahrten“, die zu einem touristischen Aufschwung in der Region beitrugen.Luftbild Gelting Mole und Wackerballig | Seit Juni 2018 ist das Seenotrettungsboot URSULA DETTMANN (SRB 71) im Einsatz. Der Zuständigkeitsbereich umfasst die Geltinger Bucht, darunter auch die Untiefe mit dem Leuchtturm Kalkgrund, wo sich Boote festfahren können. Die Station arbeitet eng mit der Feuerwehr und der DLRG-Wachstation in Norgaardholz zusammen.Luftbild Gelting Mole - Der Stellplatz liegt an einer Marina und am Meer | Er bietet 31 Stellplätze für Wohnmobile, die meisten mit Stromversorgung und Wasseranschluss. Der Stellplatz liegt an einer Marina und am Meer, bietet moderne und saubere Sanitäranlagen, Waschmaschinen und Trockner. Ein Fischrestaurant ist direkt am Platz ansässig. Die Bewertungen des Sporthafens sind überwiegend positiv. Die meisten Besucher loben die ruhige Lage, den Blick auf das Wasser und die Yachten, die moderne Infrastruktur und das freundliche Personal. Die Bewertungsskala liegt bei 4,5 von 5,0 Sternen, basierend auf 25 Bewertungen. Die Besucher empfehlen den Sporthafen für seine Lage, Infrastruktur und das Ambiente.Luftbilder Gelting Mole - Der Hafen verfügt über begehrte Liegeplätze | Der Hafen verfügt über begehrte Liegeplätze, die online als frei (grün markiert) ersichtlich sind. Zusätzlich gibt es einen neu angelegten Wohnmobilstellplatz mit 31 Plätzen, Stromanschluss und Wasserzugang, der direkten Blick auf die Geltinger Bucht bietet. Gäste schätzen die zentrale Lage für Törns und die ruhige, landschaftlich reizvolle UmgebungLuftbild Gelting Mole - Der Hafen bietet anspruchsvollen Seglern erstklassige Bedingungen | Der Hafen bietet anspruchsvollen Seglern erstklassige Bedingungen und Zugang zu idyllischen Inseln, Buchten und Häfen. Auf dem Gelände wurde 2017 ein neuer Wohnmobilstellplatz mit 31 Plätzen errichtet, der Seeblick, Stromanschlüsse und ausreichend Wasserstellen bietet. Informationen zu Bewertungen, Rezensionen oder der detaillierten Unternehmensgeschichte liegen nicht vor.Luftbild Sporthafen Gelting-Mole liegt im Nordosten Schleswig-Holsteins | Der Sporthafen Gelting-Mole liegt im Nordosten Schleswig-Holsteins an der Ostseeküste und ist ein beliebtes Ziel für Segler, dank seiner Lage inmitten des attraktiven Segelgebiets der Flensburger Förde und in der Nähe der dänischen Südsee. Luftbild Gelting Mole - Der Hafen wird als Eldorado für anspruchsvolle Segler beschrieben | Der Hafen wird als Eldorado für anspruchsvolle Segler beschrieben und bietet moderne Liegeplätze und Serviceleistungen für Bootsfahrer. Informationen zu Bewertungen und konkreten Kundenrezensionen liegen nicht vor.Luftbild Sporthafen Gelting-Mole - Dieser liegt an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste | Der Sporthafen Gelting-Mole liegt an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste und bietet erstklassige Bedingungen in einem der schönsten Segelreviere des Nordens, der Flensburger Förde. Er ist ein idealer Ausgangspunkt für Segler, die das einzigartige Revier sowie die dänische Südsee mit ihren idyllischen Inseln, Buchten und Häfen erkunden möchten.Luftbild Schleimünde - Die Einfahrt in die Schlei erfolgt bei Schleimünde. | Die Einfahrt in die Schlei erfolgt bei Schleimünde, wo die Schlei in die Ostsee übergeht. Die Einfahrt liegt zwischen Kiel und Flensburg, etwa mittig zwischen der Marina Damp und dem Leuchtturm Falshöft. Die Schlei ist durchgängig von Schleimünde bis Schleswig betonnt, wobei die roten Tonnen in Fahrtrichtung Südwest/West an Backbord und die grünen an Steuerbord stehen; es gilt das Rechtsfahrgebot und Kurven sollten nicht geschnitten werden. Das Fahrwasser beginnt auf der Ostsee bei der rot-weißen Ansteuerungstonne Schlei (Kennung: Oc. 4 Sekunden) und führt an dem 14,3 Meter hohen, grün-weiß-geringelten Leuchtturm Schleimünde vorbei, der auf der Nordmole der Schleimündung thront (Tragweite: 13 Seemeilen, Kennung: LFl. (3) WGR, 20 Sekunden).Luftbild Schleimünde - Die „Giftbude“ in Schleimünde. | Die „Giftbude“ in Schleimünde ist ein Restaurant mit direktem Bezug zur Ostsee, bekannt für seine lockere, maritime Atmosphäre. Es bietet regionale Küche mit frischem Fisch und typischen norddeutschen Speisen, serviert in einem urigen, maritimen Ambiente. Die Gäste schätzen die einzigartige Lage und die entspannte Stimmung, oft in Verbindung mit einem schönen Ausblick. Bewertungen loben das freundliche Personal und die qualitativ hochwertigen Speisen, während gelegentlich Hinweise auf lange Wartezeiten bei starkem Betrieb erwähnt werden. Insgesamt genießt das Restaurant gute bis sehr gute Bewertungen und gilt als beliebter Treffpunkt in der Region.Luftbild Schleimünde - Der Leuchtturm dient nicht nur als Navigationshilfe. | Der Leuchtturm dient nicht nur als Navigationshilfe, sondern ist auch ein historisches Zeugnis der maritimen Entwicklung der Region. Anlässlich seines 150-jährigen Bestehens im Jahr 2021 wurden verschiedene Veranstaltungen und Gedenkveranstaltungen durchgeführt.Luftbild Schleimünde -  markiert den Zugang zum Kieler Hafen. | Der Leuchtturm Schleimünde befindet sich an der Mündung der Schlei in die Ostsee und markiert den Zugang zum Kieler Hafen. Er wurde am 28. Oktober 1871 in Betrieb genommen und steht damit seit über 150 Jahren als wichtige Seefahrtsmarkierung. Der 21 Meter hohe Turm wurde ursprünglich aus Backstein errichtet und ist heute Teil des OstseeResorts Olpenitz.Luftbild Schleimünde - Teil des Naturschutzgebiets „Vogelfreistätte Oehe-Schleimünde“ | Da die Insel durch ein Naturschutzgebiet vom Festland getrennt ist, ist der Zugang ausschließlich per Boot oder Ausflugsschiff möglich. Die Schleimündung ist zudem Teil des Naturschutzgebiets „Vogelfreistätte Oehe-Schleimünde“, das von der Organisation Jordsand betreut wird.Luftbild Schleimünde - Im Jahr 2008 wurde die Halbinsel von der Lighthouse Foundation erworben. | Im Jahr 2008 wurde die Halbinsel von der Lighthouse Foundation, einer Stiftung mit Sitz in Hamburg, aus dem Bundesbesitz erworben. Seitdem hat die Stiftung erhebliche Investitionen in den Küstenschutz getätigt.Luftbild Schleimünde - Der größte Teil der Halbinsel ist heute das Naturschutzgebiet. | Der größte Teil der Halbinsel ist heute das Naturschutzgebiet Schleimündung, das vom Verein Jordsand durch einen Vogelschutzwart betreut wird. Die Halbinsel ist 112 Hektar groß und kaum fünf Meter höher als der Wasserspiegel, weshalb sie bei Sturmfluten teilweise unter Wasser steht.Leuchtturm Schleimünde - und die Gastwirtschaft „Giftbude“ | Bis 1980 waren Schleilotsen auf der Halbinsel stationiert, die auch für den Betrieb des Leuchtfeuers zuständig waren. Heute leben keine Lotsen oder Leuchtturmwärter mehr auf der Insel; ihre Häuser dienen als Tagungshäuser und beherbergen die Gastwirtschaft „Giftbude“, eine traditionsreiche Gaststätte, die nur über das Wasser erreichbar ist und bei Seglern und Ausflüglern sehr beliebt ist. Der Name stammt vermutlich aus dem Althochdeutschen „Gift“ (Gabe) und bezeichnete ursprünglich eine Unterkunft für gestrandete Seeleute.Luftbild Schleimünde - mit Petroleumbrenner und Gürtellinse. | Die ursprüngliche Laterne mit Petroleumbrenner und Gürtellinse von 400 Millimeter Brennweite ist bis heute im Einsatz, wird jedoch mittlerweile von einer 500-Watt-Halogenlampe beleuchtet. Das Leuchtfeuer wird heute vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee in Lübeck-Travemünde ferngesteuert und überwacht.Luftbild Schleimünde - Der heutige Leuchtturm wurde zwischen 1870 und 1871 auf der Nordmole errichtet. | Der heutige Leuchtturm wurde zwischen 1870 und 1871 auf der Nordmole errichtet und am 1. Dezember 1871 erstmals in Betrieb genommen. Er löste eine 1861 errichtete beleuchtete Bake aus dänischer Zeit ab und ist heute über 150 Jahre alt. Luftbild Schleimünde - Turm aus gelben Ziegelsteinen wurde ursprünglich rot-weiß gestrichen |  Der 14,3 Meter hohe Turm aus gelben Ziegelsteinen wurde ursprünglich rot-weiß gestrichen, trägt seit 2014 jedoch eine grün-weiße Streifenfarbe, die den internationalen IALA-Standards für Schifffahrtszeichen entspricht.Luftbild Schleimünde - basiert auf einer Anlage die Schleifahrt zu sichern. | Die heutige Mündung basiert auf einer Anlage, die 1795 bis 1796 unter Leitung der Combinierten Schiffergesellschaft zu Kappeln und Arnis aus Stein errichtet wurde, um die Schleifahrt zu sichern. Diese Befestigung trennte Schleimünde vom Festland Schwansen ab.Luftbild Schleimünde - Ursprünglich war die Halbinsel Teil des Gutes Olpenitz. | Namensgebend für Schleimünde ist die historische Funktion als Mündung der Schlei. Heute ist der Ort vor allem durch seinen Leuchtturm bekannt, der seit 1871 steht und als Orientierungs- und Ansteuerungsfeuer für die Schifffahrt dient.Luftbild Schleimünde -  ist eine Halbinsel die die Schlei von der Ostsee trennt. | Schleimünde ist eine kleine Lotseninsel an der Mündung der Schlei in die Ostsee und gehört zum Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Die Halbinsel ist etwa 112 Hektar groß und liegt nur knapp fünf Meter über dem Meeresspiegel, weshalb sie bei Sturmfluten teilweise überflutet wird.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Der Beltringharder Koog ist heute das größte Naturschutzgebiet Schleswig-Holsteins und dient als Schutz- und Rastgebiet für zahlreiche Vogelarten sowie als Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Das Holmer Siel ist ein klassisches Siel, also ein verschließbarer Wasserdurchlass in einem Deich, der die Entwässerung des hinter dem Deich liegenden Marschlandes in die Nordsee ermöglicht. Seine Funktion basiert auf dem natürlichen Wechsel von Flut und Ebbe.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Diese passiven Entwässerungssysteme sind ein zentrales Element des Deichsystems in Nordfriesland und tragen maßgeblich zur Bewässerungskontrolle und Landnutzung in tiefliegenden Marschgebieten bei.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Das Holmer Siel ist ein klassisches Siel, also ein verschließbarer Wasserdurchlass in einem Deich, der die Entwässerung des hinter dem Deich liegenden Marschlandes in die Nordsee ermöglicht. Seine Funktion basiert auf dem natürlichen Wechsel von Ebbe & Flut.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Bei Flut wird das Siel automatisch durch den höheren Wasserdruck von der Seeseite her geschlossen. Die Tore (meist als Klapptore oder Schlagtore ausgeführt) werden dadurch dicht gedrückt, sodass kein Salzwasser in das Binnenland eindringen kann.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Entdecken Sie atemberaubende Luftbilder und Fotografien auf airwatch.de - Tauchen Sie ein in eine Welt voller faszinierender Aufnahmen aus der Vogelperspektive.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Bei Ebbe sinkt der Wasserstand außerhalb des Deiches. Sobald der Druck des gespeicherten Binnenwassers größer ist als der äußere Wasserdruck, öffnen sich die Tore automatisch – es beginnt der sogenannte Sielzug. Das Binnenwasser kann dann gravitationsgestützt in die Nordsee abfließen.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Das Holmer Siel liegt am Holmer Deich und ist heute auch ein landschaftlich reizvoller Ort, der für Spaziergänge, Fotografie und Naturbeobachtungen genutzt wird. Es verbindet technische Geschichte mit landschaftlicher Schönheit an der Nordseeküste.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Solche Sielanlagen sind typisch für das Wattenmeer und spielen eine wichtige Rolle im Küstenschutz und der Entwässerung von landwirtschaftlich genutzten Tieflandflächen.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Das Holmer Siel ist eine historische Flutsperranlage auf der Nordseeinsel Nordstrand in Schleswig-Holstein, Deutschland. Es dient als Deichschutz und ermöglicht die gezielte Ableitung von Wasser aus dem Hinterland (Marschland) bei Ebbe, während es bei Flut vor Sturmfluten schützt.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Die Grenzen des Gebiets liegen zwischen den Gemeinden Hattstedtermarsch, Nordstrand, Reußenköge und der Stadt Husum.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Entdecken Sie atemberaubende Luftbilder und Fotografien auf airwatch.de - Tauchen Sie ein in eine Welt voller faszinierender Aufnahmen aus der Vogelperspektive.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Die Wasserspiegel werden gezielt angehoben, um Sturmfluten nachzuahmen und die Entwicklung von Feuchtgrünland und Salzwiesen zu fördern.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Die Fläche wurde durch die Schaffung einer künstlichen Lagune mit eingeschränktem Wasseraustausch, über das Holmer Siel und das Lüttmoorsiel, in ein ökologisch vielfältiges Gebiet umgewandelt.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Letztendlich wurde die sogenannte "Kleine Lösung" gewählt, die die Eindeichung der Hattstedter Marsch vorsah, ohne die Hamburger Hallig zu betreffen.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Dieses Projekt Beltringharder-Koog verband die ehemalige Insel Nordstrand mit dem Festland und verwandelte sie somit in eine Halbinsel. Der Name leitet sich vom historischen Verwaltungsbezirk Beltringharde ab, dessen Gebiet im 14. Jahrhundert durch Sturmfluten zerstört wurde.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Der Beltringharder Koog, rechts im Bild, ist ein 3.350 Hektar großes Naturschutzgebiet an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins, das durch die 1987 abgeschlossene Vordeichung der Nordstrander Bucht entstand.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Die Vordeichung war Teil des Generalplans Küstenschutz, der nach der schweren Sturmflut von 1962 entwickelt wurde. Die Planungen waren umstritten, da sie einen Konflikt zwischen Küstenschutz und Naturschutz darstellten.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Das Holmer Siel ist ein klassisches Siel, also ein verschließbarer Wasserdurchlass in einem Deich, der die Entwässerung des hinter dem Deich liegenden Marschlandes in die Nordsee ermöglicht. Seine Funktion basiert auf dem natürlichen Wechsel von Flut und Ebbe.Luftbild Wackerballig und Gelting Mole - Die Flensburger Förde ist ein bedeutendes Naturschutzgebiet | Die Flensburger Förde ist ein bedeutendes Naturschutzgebiet und beherbergt eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, darunter seltene Vogelarten. Sie ist auch ein beliebtes Revier für verschiedene Wassersportarten: Segler schätzen die oft starken Winde, die ein ideales Segelrevier schaffen, während Surfer die flachen Gewässer der Außenförde und der Innenförde nutzen. Taucher finden hier Wracks und künstliche Riffe, die die Ostseefauna fördern. Zudem gilt die Förde als erstklassiges Angelrevier, insbesondere für Meerforellen, deren Haupt-Angelsaison von September bis April reicht.Luftbilder Nordstrand & Beltringharder Koog | Während dieser Sielschlusszeit staut sich das Regen- und Oberflächenwasser im Binnenland. Auf dem Gelände des Holmer Siels befindet sich hierfür ein Speicherbecken, das das anfallende Wasser aufnimmt.