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Flughafen Husum


Der Flughafen Husum-Schwesing (ICAO-Code: EDXJ) ist ein Verkehrslandeplatz (VLP) in Schleswig-Holstein, Deutschland. Er liegt etwa 20 Meter über Normalnull (62 ft) und ist für Flugzeuge bis 14 Tonnen und Hubschrauber bis 10 Tonnen Abfluggewicht zugelassen.

Betreiber: Flughafen Husum GmbH & Co. KG

Rufzeichen: Husum Radio

GPS-Koordinaten: 54°30’60" N, 09°08’30" E

Funkkanal: 125,835 MHz

Luftbild Flughafen Husum-Schwesing -  ist ein Verkehrslandeplatz an der schleswig-holsteinischen Westküste | Der Flughafen Husum-Schwesing (ICAO-Code: EDXJ, IATA-Code: QHU) ist ein Verkehrslandeplatz an der schleswig-holsteinischen Westküste, etwa 3,8 km nordöstlich der Kreisstadt Husum gelegen. Er dient dem allgemeinen Luftverkehr und ist zugelassen für Flugzeuge bis 14 Tonnen sowie Hubschrauber bis 10 Tonnen Abflugmasse. Der Flugplatz wird auch von Luftschiffen, Ultraleicht- und Segelflugzeugen genutzt. - Die Kontaktdaten sind: Telefon +49 (0) 48 41 - 96 66 0Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Die 1.450 Meter lange Asphaltbahn (Piste 03/21) ermöglicht einen sicheren Flugbetrieb | Die 1.450 Meter lange Asphaltbahn - Piste 03 / 21 - ermöglicht einen sicheren Flugbetrieb unter nordseitigen Wetterbedingungen. Der Flughafen fungiert als Basis für Offshore-Versorgungsflüge zu Windparks und der Forschungsplattform FINO 3 auf der Nordsee. Zudem werden Rundflüge über das Wattenmeer, die nordfriesischen Inseln und die Halligen angeboten.  - Bundeswehr Geschichte - LeKG 41: Das zentrale Kampfflugzeug des LeKG 41 war von 1966 bis 1980 die Fiat G.91, insbesondere die Versionen G.91 R/3 und T/3. Die Umrüstung begann 1963, nachdem das Geschwader noch mit der F-84F Thunderstreak ausgestattet war. - Geschichte JaboG 41: Das Jagdbombergeschwader 41 (JaboG 41) war ein fliegender Verband der Luftwaffe, der von 1980 bis 1993 am Standort Husum stationiert war. Es ging aus dem Leichten Kampfgeschwader 41 hervor und wurde mit der Einführung des Alpha Jet im Jahr 1980 in JaboG 41 umbenannt.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Der Flugplatz entstand aus Teilen des ehemaligen militärischen Fliegerhorsts Husum | Der Flugplatz wird von der Flughafen Husum GmbH & Co. KG betrieben und ist Basis für Versorgungs- und Wartungsflüge zu Windparks und Umspannplattformen auf der Nordsee sowie zur Forschungsplattform FINO 3. - Der Flugplatz entstand aus Teilen des ehemaligen militärischen Fliegerhorsts Husum und wurde im Mai 2000 für den zivilen Betrieb eröffnet. - Luftbild Position: Queranflug Piste 03 -Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Der Flugplatz Husum-Schwesing (IATA-Code: QHU, ICAO-Code: EDXJ) ist ein Verkehrslandeplatz in der Nähe von Husum | Der Flugplatz Husum-Schwesing (IATA-Code: QHU, ICAO-Code: EDXJ) ist ein Verkehrslandeplatz in der Nähe von Husum und entstand aus einem Teil des ehemaligen, inzwischen inaktiven Fliegerhorsts Husum JABOG 41, wobei ein anderer Teil weiterhin von der Luftwaffe als Standort einer Flugabwehrraketengruppe genutzt wird. - Luftbild Position: Queranflug Piste 03 -Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Die Ursprünge der Fliegerei in Husum reichen bis Anfang der 1930er Jahre zurück | Die Ursprünge der Fliegerei in Husum reichen bis Anfang der 1930er Jahre zurück, als der Flugplatz Husum-Narrenthal im heutigen Schauendahl,  im Norden Husums als zivil genutztes Flugfeld entstand. Der heutige Flugplatz Husum-Schwesing wurde in den Jahren 1938/1939 angelegt, wobei für die Arbeiter nahe dem Dorf Schwesing ein Reichsarbeitsdienstlager errichtet wurde.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing und Flugplatz Husum-Narrenthal  | Der Flugplatz Husum-Narrenthal bzw. Schauendahl, nordlich von Husum, wurde 1937 von der neu aufgestellten Luftwaffe übernommen und zu einem größeren Militärflugplatz ausgebaut. Während des Zweiten Weltkriegs diente er als wichtiger Stützpunkt für die deutsche Luftwaffe, insbesondere für den Schutz der deutschen Nordseeküste.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing ein Scheinflugplatz im 2ten Weltkrieg | Nach der Besetzung Dänemarks und Norwegens verzichtete die Luftwaffe auf die Einrichtung eines zweiten Flugplatzes in Husum, und das Lager in Schwesing diente 1940 vorübergehend als Sammelstelle für Soldaten und im Herbst 1944 als Konzentrationslager. In den letzten Kriegswochen war Husum-Schauendahl die letzte Heimat der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 400, die mit Raketenjägern ausgerüstet war.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Nach dem Krieg wurde der Flugplatz von der British Air Force of Occupation (BAFO) ab 1947 instandgesetzt | Nach dem Krieg wurde der Flugplatz von der British Air Force of Occupation (BAFO) ab 1947 instandgesetzt und zu einem vollwertigen Militärflugplatz ausgebaut, ohne dass jedoch fliegende RAF-Verbände stationiert wurden. Die Aufstellung des Jagdbombergeschwaders 35, das später in LeKG 41 umbenannt wurde, erfolgte in Teilen ab dem 1. Dezember 1958 in Faßberg und ab dem 1. Februar 1959 in Nörvenich. Zum 1. Oktober 1959 erfolgte die Zusammenlegung am Fliegerhorst Husum. Als erstes Flugzeugmuster erhielt der Verband 49 F-84F „Thunderstreak“ sowie 4 Lockheed T-33A zur Schulung. Die NATO-Assignierung erfolgte am 1. August 1961.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Der Fliegerhorst Husum wurde nach Gründung der Bundeswehr am 16. Oktober 1959 offiziell in Betrieb genommen | Der Fliegerhorst Husum wurde nach Gründung der Bundeswehr am 16. Oktober 1959 offiziell in Betrieb genommen und wurde Standort des „ersten“, „norddeutschen“ Jagdbombergeschwaders 35 (JaBoG 35), das später in Leichtes Kampfgeschwader 41 und schließlich als Jagdbombergeschwader 41 fortgeführt wurde. Die dem Fliegerhorst zugeordnete Kaserne ist die Fliegerhorstkaserne Husum.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Die Nutzung des Fliegerhorsts durch die Bundeswehr endete 1993 | Das JaboG 41 wurde als letztes Geschwader auf den Alpha Jet umgerüstet, war aber im Zuge der Reduzierung der Streitkräfte nach der Wiedervereinigung Deutschlands das erste, das im Rahmen der Einnahme der Luftwaffenstruktur 4 aufgelöst wurde. Die Nutzung des Fliegerhorsts durch die Bundeswehr endete 1993. Der südwestliche Teil des ehemaligen Fliegerhorstes wurde in eine zivile Nutzung überführt und bildet heute den Standort des Flugplatzes Husum-Schwesing - Luftbild Position: Final / Endteil Piste 03 -Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Der nordöstliche Teil bleibt als Bundeswehrliegenschaft erhalten | Der nordöstliche Teil bleibt als Bundeswehrliegenschaft erhalten und dient der Luftwaffe als Basis für die Flugabwehrraketengruppe 26, die Teil des Flugabwehrraketengeschwaders 1 „Schleswig-Holstein“ ist. In jüngerer Zeit spielte die Einheit eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der NATO-Ostflanke nach dem russischen Angriff auf die Ukraine.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Die Start- und Landebahn ist in zwei Teile unterteilt | Die Start- und Landebahn ist in zwei Teile unterteilt: Der südwestliche Teil ist für die zivile Nutzung bestimmt, während der nordöstliche Teil weiterhin von der Bundeswehr genutzt wird. Die Hauptstartbahn (RWY 03/21) hat eine Länge von 1.450 Metern und eine Breite von 30 Metern, mit einem Asphaltbelag und einem Betonkopf am Startende der Bahn 03.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing - Heliport Westcoast | Die Länge zwischen den Schwellen beträgt 1.140 Meter (3.739 Fuß), was auch die TORA (Take-Off Run Available) und LDA (Landing Distance Available) entspricht. Die Tragfähigkeit der Bahn ist mit LCN 50 angegeben.Der Flugplatz wird überwiegend von Motorflugzeugen und Hubschraubern genutzt und ist für Flugzeuge bis 14 Tonnen und Hubschrauber bis 10 Tonnen Abfluggewicht zugelassen. Zudem erfüllt der „Heliport Westcoast“ auf dem Flugplatz zunehmend wichtige Serviceaufgaben im Umfeld der Offshore-Windenergiegewinnung.Luftbild Flughafen Husum-Schwesing versorgt auch die Forschungsstation FINO 3 | Die GPS-Koordinaten des Flugplatzes betragen 54° 30′ 60″ N, 09° 08′ 30″ E , und die Platzhöhe beträgt 20 Meter (62 Fuß) über dem Meeresspiegel.- Der Funkkanal für die Kommunikation ist 125,835 MHz. - Die Betriebszeiten sind im Sommer von 08:00 bis 18:00 Uhr UTC, außerhalb dieser Zeiten sowie im Winter ist eine vorherige Anmeldung (PPR) erforderlich. - Die Flugplatzbezeichnung lautet „Husum Radio“. - Der vor einigen Jahren auf dem Flugplatz etablierte „Heliport Westcoast“ erfüllt zunehmend wichtige Serviceaufgaben im Umfeld der Offshore-Windenergiegewinnung. Von Husum aus versorgen Helikopter Windparks und Konverterstationen auf der Nordsee mit Service- und Wartungspersonal. Husum-Schwesing versorgt auch die Forschungsstation FINO 3

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