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Luftbilder Hallig Gröde


Die Hallig Gröde ist eine der zehn Halligen im Nordfriesischen Wattenmeer und liegt im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Sie ist mit einer Fläche von 252 Hektar die kleinste Gemeinde Deutschlands und hat nur 11 Einwohner (Stand 2022).

Luftbild Hallig Groede im Winter - Hallig Gröde liegt im Nordfriesischen Wattenmeer | Hallig Gröde liegt im Nordfriesischen Wattenmeer, einem UNESCO-Weltnaturerbe.  Die Hallig ist durch ihre Lage im Watt geprägt: Sie wird durchschnittlich 20 bis 30 Mal pro Jahr bei Hochwasser überflutet, was den Spruch „Land unter“ hervorruft.Hallig Groede, Winter Luftbilder, Nordsee, Nordfriesland, Hallig Groede | Die Hallig Gröde beherbergt eine Kirche St. Margarethen, eine Schule und einen Friedhof. Der Innenraum der Kirche zeigt einen Altar aus dem Jahr 1592 und eine Kanzel.Hallig Groede, Winter Luftbilder, Nordsee, Nordfriesland, Hallig Groede | Die Bewohner und Besucher sind auf die Warften angewiesen – künstlich aufgeschüttete Erdhügel –, auf denen die Häuser stehen.  Die Knudtswarft (mit Kirche und Schule) und die Kirchwarft sind die beiden Siedlungsplätze, die durch Ringdeiche geschützt sind.Luftbild Hallig Groede - Deutschlands kleinste Gemeinde | Die Hallig Gröde, auch Gröde-Appelland, ist mit 7 Einwohnern (Stand: 31. Dez. 2024) die kleinste selbstständige Gemeinde Deutschlands. Sie liegt im nordfriesischen Wattenmeer, rund 30 km südlich von Sylt, und gehört zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.Luftbild Hallig Groede | Die 2,52 km² große Hallig besteht aus zwei Warften: der bewohnten Knudtswarft mit vier Wohnhäusern und dem Kiosk sowie der historischen Kirchwarft, auf der sich die Kirche St. Margarethen (erbaut 1779) und die ehemalige Schule befinden. Die Gemeinde umfasst auch die unbewohnte Hallig Habel, die im Sommer von einem Vogelwart genutzt wird.Luftbild Hallig Groede - Gröde wird jährlich 20–30 Mal bei Landunter überflutet | Gröde wird jährlich 20–30 Mal bei Landunter überflutet, da sie keinen festen Seedeich besitzt. Die Bewohner leben vom Tourismus, der Vermietung von Ferienwohnungen und der gemeinschaftlichen Landwirtschaft. Der Strom- und Wassernachschub erfolgt seit 1976 über Leitungen vom Festland.Luftbild Hallig Groede - ist eine der zehn Halligen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer | Hallig Gröde ist eine der zehn Halligen im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und die drittgrößte Hallig der Region.  Ihre Geschichte reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als sie zu den nordfriesischen Uthlanden gehörte. Durch wiederholte Sturmfluten wurde sie vom Festland abgetrennt und verlor im Laufe der Jahrhunderte erhebliche Landmasse.Luftbild Hallig Groede - Die Insel bestand ursprünglich aus zwei Teilen | Die Insel bestand ursprünglich aus zwei Teilen: der bewohnten Hallig Gröde im Süden und der unbewohnten Hallig Appelland im Norden. Um 1900 wurden beide durch einen Damm verbunden, um den Küstenschutz zu verbessern. Diese Maßnahme führte zur Vereinigung der beiden Halligen, wobei der Priel zwischen ihnen bis heute als Grenze sichtbar bleibt.Luftbild Hallig Groede - Im 19. Jahrhundert wurde Gröde von mehreren verheerenden Sturmfluten heimgesucht | Im 19. Jahrhundert wurde Gröde von mehreren verheerenden Sturmfluten heimgesucht – besonders die Flut von 1825 zerstörte Häuser und warf die Bevölkerung von 90 auf rund 45 Menschen zurück. Die Sturmfluten von 1962 und 1976 verursachten erneut erhebliche Schäden an Gebäuden und Warften, ohne dass Menschen zu Schaden kamen.Luftbild Hallig Groede | Bis zum Deutsch-Dänischen Krieg 1864 gehörte Gröde zum dänischen Herzogtum Schleswig, danach kam es zu Preußen und später zu Deutschland. Heute ist die Gemeinde Gröde mit zwölf Einwohnern (Stand: 31.  Dez. 2021) die kleinste selbständige Gemeinde Deutschlands. Luftbild Hallig Groede | Die Bewohner leben von Landwirtschaft, Tourismus und der Instandhaltung der Küstenschutzmaßnahmen. Die Kirche St. Margarethen, erbaut 1592, ist ein zentrales historisches und kulturelles Symbol der Insel.

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