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Luftbilder Eckernförde - Die Eckernförder Bucht ist eine Bucht an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins


Eckernförde ist eine Stadt an der Ostsee im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Die Stadt liegt an der Eckernförder Bucht, einem Teil der Ostsee, und bietet eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten und Sehenswürdigkeiten.

Luftbild Eckernförde - Die Eckernförder Bucht ist eine Bucht an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins | Die Eckernförder Bucht ist eine Bucht an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins, die sich zwischen der Schwansen-Halbinsel im Osten und dem Geltinger Birk im Westen erstreckt. Der Badeort Eckernförde liegt an ihrem Westufer und ist bekannt für seinen feinen Sandstrand, maritime Tradition und als Standort der Marine- und U-Boot-Schule der Bundeswehr. Die Bucht ist Teil des Naturparks „Schwansen“ und bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten wie Segeln, Schwimmen und Wandern.Luftbild Eckernförde - Die Wasserqualität ist in der Regel sehr gut und wird regelmäßig überwacht | Die Wasserqualität ist in der Regel sehr gut und wird regelmäßig überwacht, was die Bucht zu einem beliebten Ziel für Familien und Erholungssuchende macht. Im Sommer finden in Eckernförde zahlreiche Veranstaltungen, wie das Seefest oder der Weihnachtsmarkt, statt.Luftbild Eckernförde - Die Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71) | Die Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71) ist eine zivile Dienststelle der Bundeswehr mit Sitz in Eckernförde, Schleswig-Holstein, und untersteht dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Sie wurde 1912 als Torpedoversuchsanstalt gegründet und hat sich seitdem zu einer zentralen Einrichtung für maritische Wehrtechnik und Forschung entwickelt.Luftbild Eckernförde - Zusätzlich zu ihren technischen Aufgaben ist die WTD 71 in internationale Forschungsprojekte involviert | Zusätzlich zu ihren technischen Aufgaben ist die WTD 71 in internationale Forschungsprojekte involviert, wie beispielsweise im Rahmen des europäischen Projekts EDF-UTS, das sich mit der Optimierung von Tasking/Missioning unter Nutzung akustischer Unterwasserkommunikation beschäftigt.Luftbild Eckernförde - Eckernförde blickt auf eine über 700-jährige Geschichte zurück | Eckernförde blickt auf eine über 700-jährige Geschichte zurück, wobei das genaue Gründungsdatum unbekannt ist, da vermutlich alle frühen Urkunden durch einen Brand im Jahr 1416 vernichtet wurden. Der Name „Ekerenvorde“ taucht erstmals im Jahr 1197 auf, und die Stadt wurde erstmals 1288 als Stadtbürger bezeichnetLuftbild Eckernförde - Die erste urkundliche Erwähnung als Stadt erfolgte 1302 | Die erste urkundliche Erwähnung als Stadt erfolgte 1302, als Eckernförde als „civitas“ mit Rat, Bürgerschaft und eigenem Siegel bezeichnet wurde. Die Stadt entstand aus Fischersiedlungen am Windebyer Noor und wurde durch eine Burg am Nordufer der inneren Förde geschützt, die 1231 als „Ykernaeburgh“ (Eichhörnchenburg) erwähnt wurde.Luftbild Eckernförde - Der Name „Eckernförde“ könnte von den Eichenwäldern stammen | Der Name „Eckernförde“ könnte von den Eichenwäldern stammen, die von Kiel bis Eckernförde reichten, wobei Eichhörnchen angeblich von Baum zu Baum sprangen, ohne den Boden zu berühren – ein Motiv, das im Stadtwappen mit einem springenden Eichhörnchen auf einem Burgturm verankert ist.Luftbild Eckernförde - Im 15. und 16. Jahrhundert entwickelte sich Eckernförde zu einer Hafenstadt | Im 15. und 16. Jahrhundert entwickelte sich Eckernförde zu einer Hafenstadt mit privilegiertem Zwischenhandel, wobei der Seehandel und der Schiffbau zunahmen. Die Familie Otte spielte eine herausragende Rolle im 18. Jahrhundert, als sie Handels-, Schifffahrts- und Fabrikationsunternehmen gründete, darunter Fayencen- und Textilfabriken, deren Produkte international begehrt waren.Luftbild Eckernförde - Auch das Eckernförder Bier, genannt „Cacabelle“, erlangte Bekanntheit. | Auch das Eckernförder Bier, genannt „Cacabelle“, erlangte Bekanntheit. Die Stadt war zudem Schauplatz des Gefechts von Eckernförde am 5. April 1849, bei dem schleswig-holsteinische Landbatterien eine dänische Fregatte erbeuteten, was einen moralischen Höhepunkt in der Unabhängigkeitsbewegung darstellte.Luftbild Eckernförde - Der Fremdenverkehr begann 1831 mit der Gründung des Marie-Louisen-Bades in Borby | Der Fremdenverkehr begann 1831 mit der Gründung des Marie-Louisen-Bades in Borby, das als ältestes Seebad der Nordmark gilt. Die Entwicklung des Ostseebades Eckernförde am Südstrand erfolgte 1922. Die Fischerei und Räucherindustrie waren bis zum Ende des 19. Jahrhunderts dominierende Wirtschaftsfaktoren, wobei etwa ein Drittel der Einwohner von der Fischerei lebte.Luftbild Eckernförde - Die militärische Präsenz begann 1912 mit der Errichtung des Schießstandes für die kaiserliche Torpedowerkstatt in Friedrichsort | Die militärische Präsenz begann 1912 mit der Errichtung des Schießstandes für die kaiserliche Torpedowerkstatt in Friedrichsort, und 1936 bezog die Marine die Anlagen in Carlshöhe, die bei Kriegsende rund 7.000 Beschäftigte umfasste. Nach 1945 siedelten sich über 10.000 Kriegsflüchtlinge in der fast unzerstörten Stadt an, was zu einem sprunghaften Bevölkerungszuwachs führte.Luftbild Eckernförde - Die Stadt erlebte erhebliche Schäden durch Naturkatastrophen | Die Stadt erlebte erhebliche Schäden durch Naturkatastrophen, darunter eine Sturmflut 1872, die 122 Häuser zerstörte und 400 Menschen obdachlos machte, sowie eine weitere Sturmflut am 20. Oktober 2023, die Strand, Dünen und Promenade schwer beschädigte. Eckernförde erhielt 1986 die Auszeichnung „UNO-Stadt“ und ist heute ein bekanntes Ostseebad mit einem modernen Meerwasser Wellenbad, das 2012 umfassend saniert wurde.Luftbild Eckernförde -  Ein zentrales Highlight ist die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden | Eckernförde, eine Stadt an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins, bietet eine Vielzahl an sehenswerten Orten, die sowohl für Naturliebhaber als auch für Kulturinteressierte attraktiv sind. Ein zentrales Highlight ist die Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und der malerischen Hafenlandschaft, die von Fischerbooten, Traditionsseglern und modernen Jachten geprägt wird.Luftbild Eckernförde - Besonders auffällig ist der aus roten Ziegeln errichtete Rundspeicher mit seinem goldenen Engel direkt am Hafen | Besonders auffällig ist der aus roten Ziegeln errichtete Rundspeicher mit seinem goldenen Engel direkt am Hafen, der als Wahrzeichen gilt. Die alte Fußgängerbrücke, eine aufklappbare Holzbrücke, verbindet den Stadtteil Borby mit dem Zentrum und ist ein charakteristisches Merkmal des Hafens.Luftbild Eckernförde - Ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen ist die Borbyer Kirche | Ein weiteres bedeutendes Wahrzeichen ist die Borbyer Kirche, die auf dem Petersberg thront und mit ihrem schlanken Turm weithin sichtbar ist. Sie gilt als Mahnmal und Symbol der Stadt und wurde im 13. Jahrhundert erweitert. Das Innere der Kirche wurde jüngst nach altem Vorbild renoviert, wobei die ursprüngliche Holzdecke freigelegt wurde; bedeutende Ausstattungsstücke sind die 1690 entstandene Kanzel, das 1500er-Jahr-Triumphkreuz und ein 800 Jahre alter Taufstein aus Kalkstein. Auf dem Aschberg steht ein Denkmal des ehemaligen deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck, das aus Kupferblech geformt wurde und 1930 an seinem heutigen Standort aufgestellt wurde.Luftbild Eckernförde - Die Stadt verfügt über eine reiche kulturelle und historische Landschaft | Die Stadt verfügt über eine reiche kulturelle und historische Landschaft, die sich auch im Stadtmuseum und im Ostsee-Info-Center widerspiegelt. Im Ostsee-Info-Center kann man sich über das Leben in der Ostsee informieren und im großen Fühlbecken Seesterne und Fische streicheln – ein besonderes Highlight für Familien und Kinder. Das Meerwasser-Wellenbad und die Sauna Hot Spot liegen direkt an der Strandpromenade und bieten das ganze Jahr über Bade- und Saunavergnügen. Für Naturliebhaber ist die Landzunge am Bülker Leuchtturm ein besonders schöner Ort, von dem aus man einen traumhaften Blick auf die Ostsee, die Steilküste und das dänische Wohld genießen kann.Luftbild Eckernförde - | Der Marinestützpunkt Eckernförde befindet sich in Schleswig-Holstein in der Küstenstadt Eckernförde im Stadtteil Louisenberg und ist der einzige Tiefwasserhafen der Deutschen Marine an der gesamten Ostsee mit einer Wassertiefe von bis zu 17,5 Metern an der östlichen Außenmole. Er ist nach Alfred Kranzfelder benannt und beheimatet zahlreiche militärische und zivile Dienststellen der Bundeswehr.Luftbild Eckernförde - Der Standort wurde am 1. Juli 1985 offiziell zum Marinestützpunkt  | Der Standort wurde am 1. Juli 1985 offiziell zum Marinestützpunkt Eckernförde, nachdem er zuvor als Außenstelle des Marinestützpunktkommandos Kiel geführt wurde. Seit 2003 ist das Marinestützpunktkommando Eckernförde eine eigenständige Dienststelle, das der Einsatzflottille 1 in Kiel unterstellt ist.Luftbild Eckernförde - Der Marinestützpunkt ist Heimat des 1. Ubootgeschwaders | Der Marinestützpunkt ist Heimat des 1. Ubootgeschwaders (1. UG), des Ausbildungszentrums Uboote (AZU), des Seebataillons (SeeBtl), des Kommandos Spezialkräfte der Marine (KSM) sowie des Marinestützpunktkommandos Eckernförde. Zudem beherbergt er das Zentrum Einsatzprüfung, das Hydroakustische Analysezentrum der Marine, das Maritimes Unterstützungszentrum und die Wehrtechnische Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung (WTD 71). Die Flotte umfasst die U-Boote der Klasse 212 A, Flottendienstboote der Oste-Klasse und den Tender Main der Elbe-Klasse.Luftbild Eckernförde - | Entdecken Sie atemberaubende Luftbilder und Fotografien auf airwatch.de - Tauchen Sie ein in eine Welt voller faszinierender Aufnahmen aus der Vogelperspektive.Luftbild Eckernförde - Die strategische Bedeutung des Marine-Stützpunkts für die Ostsee ist enorm | Die strategische Bedeutung des Stützpunkts für die Ostsee ist enorm, da er die einzige Möglichkeit für große Schiffe und U-Boote bietet, sicher an- und abzulegen. In den letzten Jahren wurden erhebliche Investitionen in die Modernisierung und Sanierung des Standorts getätigt. So wurde im Jahr 2024 die Taucherübungshalle wieder in Betrieb genommen, nachdem sie mehrere Jahre saniert worden war, und die Hallenausbildung der Minentaucher und Kampfschwimmer ist wieder möglich.Luftbild Eckernförde - Der Marinestützpunkt ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt Eckernförde | Zusätzlich plant die Bundeswehr, bis 2025 ein neues Schießausbildungszentrum für das Kommando Spezialkräfte der Marine auf dem Gelände der Hindernisbahn zu errichten, was ab 2025 die Durchführung von Spitzensport am Standort nicht mehr ermöglichen wird. Die Bundeswehr plant zudem weitere Investitionen in Höhe von insgesamt 500 Millionen Euro, wobei der Schwerpunkt auf den Pieranlagen und der Verbesserung der Infrastruktur für die neuen U-Boote liegt, die gemeinsam mit Norwegen beschafft werden. Die Personalstärke soll mittelfristig auf 4.000 Dienstposten anwachsen. Der Marinestützpunkt ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Stadt Eckernförde, die mit rund 2.000 Soldatinnen und Soldaten beheimatet sind.Luftbild Eckernförde - Die Geschichte des Marinestützpunkts Eckernförde | Die Geschichte des Marinestützpunkts Eckernförde reicht weit zurück und ist tief in der deutschen Militärgeschichte verwurzelt. Bereits am 9. Juni 1913 wurde in Eckernförde ein Schießstand für Torpedos der Kaiserlichen Marine eingeweiht, der als Außenstelle der „Torpedowerkstatt Kiel-Friedrichsort“ diente. Die natürliche Tiefe der Eckernförder Bucht und ihre geschützte Lage machten sie zu einem idealen Standort für die Erprobung von Torpedos. Während des Ersten Weltkriegs wuchs die Bedeutung der Anlage erheblich, und bis 1918 waren 6.000 Menschen am Sandkrug beschäftigt. Nach dem Versailler Vertrag wurde die Kaiserliche Torpedowerkstatt aufgelöst, doch der Schießstand in Eckernförde blieb erhalten und wurde 1919 unter dem Namen „Torpedoversuchsanstalt“ (TVA) wieder aktiviert. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Anlage erneut stark ausgebaut, und die Zahl der Beschäftigten stieg rasant an – bei Kriegsbeginn 1939 arbeiteten 3.200 Menschen in der TVA. Mit dem Kriegsende 1945 wurde die TVA stillgelegt und schließlich zwischen Dezember 1948 und Januar 1950 durch britische Besatzungstruppen abgerissen.Luftbild Eckernförde - Weitere Sehenswürdigkeiten umfassen den Kurpark | Weitere Sehenswürdigkeiten umfassen den Kurpark mit seiner bunt blühenden Bepflanzung, einer alten Kanone und einer Nachbildung der Galionsfigur der Gefion, die an das Gefecht vom 5. April 1849 erinnert. Ein modernes Kunstwerk im Kurpark ist die überlebensgroße Meerjungfrau „Schwimmübungen“ von Martin Wolke, die 2002 eingeweiht wurde.Luftbild Eckernförde - Für Ausflüge in die Umgebung lohnen sich die Steilküste bei Langholz | Für Ausflüge in die Umgebung lohnen sich die Steilküste bei Langholz, der Brekendorfer Forst mit seinen gut ausgeschilderten Wanderwegen oder der Windebyer Noor mit seinen zahlreichen Wanderwegen. Auch das Naturfilmfestival Green-Screen, das seit 2007 jährlich im September stattfindet, ist ein besonderes Ereignis, das Eckernförde einzigartig macht.Luftbild Eckernförde - Das Windebyer Noor ist ein kleiner, flacher Fjordarm an der Ostküste Schleswig-Holsteins | Das Windebyer Noor ist ein kleiner, flacher Fjordarm an der Ostküste Schleswig-Holsteins, unweit der Stadt Eckernförde. Es liegt zwischen den Orten Windeby und Kiehnholm und ist Teil des Naturparks "Südliches Lauenburgische Seenland". Das Gebiet ist ein bedeutender Lebensraum für zahlreiche Vogelarten und wird als Naturschutzgebiet ausgewiesen.Luftbild Eckernförde - Der Wasseraustausch zwischen dem Windebyer Noor und der Ostsee erfolgt über eine technische Pumpenanlage | Der Wasseraustausch zwischen dem Windebyer Noor und der Ostsee erfolgt über eine technische Pumpenanlage, da der natürliche Zufluss gestört ist. Diese Maßnahme dient dem Erhalt der ökologischen Balance und der Verhinderung von Eutrophierung.Luftbild Eckernförde - Die Verbindung zwischen dem Windebyer Noor und der Ostsee wurde durch Sandablagerungen abgeschlossen | Die Verbindung zwischen dem Windebyer Noor und der Ostsee wurde durch Sandablagerungen im Laufe der Zeit allmählich abgeschlossen, wobei sich ein Strandwallsystem (Nehrung) bildete. Die endgültige Trennung erfolgte 1929 durch künstliche Aufschüttungen. Heute ist das Windebyer Noor nur noch unterirdisch mit der Ostsee verbunden. Es existieren Pläne der Stadt Eckernförde zur Wiederherstellung einer offenen Verbindung, zu deren Verwirklichung bereits erste Schritte unternommen wurden.

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