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Luftbilder Rendsburg - Die Stadt wurde 1253 erstmals als Stadt erwähnt

Rendsburg entstand auf einer Insel in der Eider, die strategisch günstig am Kreuzungspunkt zweier historischer Verbindungsachsen lag.

Luftbild Rendsburg - Rendsburg entstand auf einer Insel in der Eider | Rendsburg entstand auf einer Insel in der Eider, die strategisch günstig am Kreuzungspunkt zweier historischer Verbindungsachsen lag. Die Ursprünge der Stadt sind eng mit dieser geografischen Lage verbunden, wobei nach alten Sagen im 4. Jahrhundert König Offa der Angeln auf der Insel einen Schwertkampf gegen Feinde seines Vaters gewann.Luftbild Rendsburg -  Um das Jahr 1100 errichtete der dänische Jarl Björn eine erste Festung auf der Insel | Historisch gesichert ist ein Treffen zwischen fränkischen und dänischen Abgesandten im Jahr 800, bei dem die Eider erstmals als Grenze zwischen den Machtbereichen beider Reiche festgelegt wurde. Um das Jahr 1100 errichtete der dänische Jarl Björn eine erste Festung auf der Insel, die später als Reinholdsburg bekannt wurde. Diese Burg wurde zwischen 1150 und 1200 mehrfach erneuert und vergrößert, wobei Graf Adolf II. die Burg erneuerte und Graf Adolph III. den Wiederaufbau begann.Luftbild Rendsburg - Der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) durchquert die Stadt Rendsburg und ist eine der wichtigsten Verkehrswasserstraßen Deutschlands, | Der Nord-Ostsee-Kanal (NOK) durchquert die Stadt Rendsburg und ist eine der wichtigsten Verkehrswasserstraßen Deutschlands, verbindet die Nord- und Ostsee und gilt als die meistbefahrene künstliche Seeschifffahrtsstraße der Welt. Er ist 98,26 Kilometer lang und wurde zwischen 1887 und 1895 erbaut, zunächst als Kaiser-Wilhelm-Kanal, später in Nord-Ostsee-Kanal umbenannt. Der Kanal verläuft durch Schleswig-Holstein und bildet zwischen Rendsburg und Kiel die Grenze zwischen den Landesteilen Schleswig und Holstein.Luftbild Rendsburg - Reinholdsburg bezeichnete, was den Namen der Stadt Rendsburg prägte | 1200 vollendete Dänenkönig Knud den Wiederaufbau, und die Burg wurde ständig besetzt. Die erste schriftliche Erwähnung der Burg erfolgte 1204–1209 in der Chronica Slavorum des Lübecker Abts Arnold, der sie als Reinholdsburg bezeichnete, was den Namen der Stadt Rendsburg prägte.Luftbild Rendsburg - Die Stadt wurde 1253 erstmals als Stadt erwähnt | Die Stadt wurde 1253 erstmals als Stadt erwähnt, und um 1290 verlegte Graf Heinrich I. den Stammsitz seiner Familie von Itzehoe nach Rendsburg, wodurch die Grenzstadt zur gräflichen Residenz wurde. 1339 verlieh Graf Gerhard III. der Stadt Rendsburg eigene Gerichtsbarkeit und erweiterte Ländereien südlich der Eider, was die Stadt von der direkten Kontrolle des Burgvogts entzog.Luftbild Rendsburg - Der Nord-Ostsee-Kanal ist ein zentraler Bestandteil des transeuropäischen Verkehrsnetzes | Der Nord-Ostsee-Kanal ist ein zentraler Bestandteil des transeuropäischen Verkehrsnetzes und verbindet die Nord- und Ostsee, wodurch Schiffe einen Umweg um Skagen vermeiden können, was eine Zeitersparnis von etwa 16 Stunden und einen Wegvorteil von 463 Kilometern bedeutet. Jährlich werden rund 30.000 Schiffsquerungen registriert, was mehr als auf dem Suez- oder Panamakanal ist. Alle größeren Schiffe müssen während der Durchfahrt einen Lotsen an Bord haben. An der Schiffsbegrüßungsanlage in Rendsburg werden große Schiffe mit der Nationalhymne und der Fahne des Herkunftslandes begrüßt.Luftbild Rendsburg - 1460 wurde Rendsburg in den Herrschaftsbereich Dänemarks eingegliedert | 1460 wurde Rendsburg in den Herrschaftsbereich Dänemarks unter König Christian I. eingegliedert, der als Herzog von Schleswig und Graf von Holstein in Personalunion regierte. Die Stadt entwickelte sich zu einer wichtigen Handelsstadt, wo Holz und Getreide verkauft und eiderabwärts ausgeführt wurden.Luftbild Rendsburg - 1669 begann die Phase der Festungsbaukunst | 1669 begann die Phase der Festungsbaukunst, als der dänische König die Stadt planmäßig zur stärksten Festung in den Herzogtümern ausbaute. Zwischen 1690 und 1695 wurden auf dem Nord- und Südufer der Eider die Anlagen Kronwerk und Neuwerk errichtet, wodurch Rendsburg nach Kopenhagen die größte Festung Dänemarks wurde.Luftbild Rendsburg - 1848 bis 1851 spielte die Stadt eine zentrale Rolle | Das Neuwerk wurde als Zentrum jüdischen Lebens genutzt, da der König Juden zur Ansiedlung einlud. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Rendsburg 1627 und 1644 besetzt und 1645 belagert. 1848 bis 1851 spielte die Stadt eine zentrale Rolle bei der schleswig-holsteinischen Erhebung, als sie Sitz der provisorischen Regierung war.Luftbild Rendsburg - 1853 wurde der Schleswig-Holsteinische Kanal in Eiderkanal umbenannt. | 1852 wurde die Festung abgebaut, nachdem die dänische Regierung die Wiederherstellung des dänischen Gesamtstaats beschlossen hatte. 1853 wurde der Schleswig-Holsteinische Kanal in Eiderkanal umbenannt. Mit der Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals (heute Nord-Ostsee-Kanal) im Jahr 1895 begann eine neue Phase, die Rendsburg als Übergangspunkt zwischen der Eider und dem Kanal nutzte.Luftbild Rendsburg - Rendsburg feierte 2024 das 825. Stadtjubiläum | Die Eisenbahnhochbrücke über den Kanal, die 1913 eingeweiht wurde, wurde zum Wahrzeichen der Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten etwa 10.000 Flüchtlinge und Vertriebene in Rendsburg an, was zum Wachstum der Stadt beitrug. 1945 besetzten britische Truppen die Stadt, und das britische Besatzungsrecht wurde 1955 aufgehoben. Die Garnisonsgeschichte endete 2009 mit dem Abzug der letzten Soldaten. Rendsburg feierte 2024 das 825. Stadtjubiläum.Luftbild Rendsburg - Rendsburg ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort in Schleswig-Holstein | Rendsburg ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort in Schleswig-Holstein, der durch seine zentrale Lage, die Anbindung an den Nord-Ostsee-Kanal sowie an die Autobahnen A7 und A210 geprägt ist. Die Region bietet beste Voraussetzungen für wirtschaftlichen Erfolg mit einer starken Infrastruktur, attraktiven Gewerbeflächen und hoher Lebensqualität.Luftbild Rendsburg - Über 11.500 Unternehmen haben sich bereits für den Kreis Rendsburg-Eckernförde entschieden | Über 11.500 Unternehmen haben sich bereits für den Kreis Rendsburg-Eckernförde entschieden, darunter solide mittelständische Betriebe, „Hidden Champions“ und Weltmarktführer. Die Stadt Rendsburg selbst rangiert im DDW-Standortranking Deutschland auf Platz 375 mit 26,56 Punkten und verfügt über 13 der deutschen Top-Unternehmen.Luftbild Rendsburg - Große Arbeitgebern sind in Rendsburg ansässig | Zu den größten Arbeitgebern in Rendsburg zählen die Süverkrüp + Ahrendt GmbH & Co. KG mit 350 Mitarbeitern, das Bauunternehmen Richard Ditting GmbH & Co. KG mit 500 Mitarbeitern, die Friedrich Kraft GmbH mit 300 Mitarbeitern, die Lapmaster Wolters GmbH mit 350 Mitarbeitern, die Werft Nobiskrug GmbH mit 421 Mitarbeitern und das Gebäudereinigungsunternehmen Ernst Kreinsen GmbH & Co. KG mit 650 Mitarbeitern.Luftbild Rendsburg - Die Region profitiert von einer starken wirtschaftlichen Infrastruktur | Die Region profitiert von einer starken wirtschaftlichen Infrastruktur und einer hohen Lebensqualität, die sowohl für Unternehmen als auch für Fachkräfte attraktiv ist.Luftbild Rendsburg - Mit  direkte Lage am Nord-Ostsee-Kanal |  Die direkte Lage am Nord-Ostsee-Kanal, der als meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt gilt, ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Region und macht den Standort zu einem Drehkreuz zwischen Metropolregionen und maritimer Wirtschaft.Luftbild Rendsburg - | Entdecken Sie atemberaubende Luftbilder und Fotografien auf airwatch.de - Tauchen Sie ein in eine Welt voller faszinierender Aufnahmen aus der Vogelperspektive.Luftbild Rendsburg - | Entdecken Sie atemberaubende Luftbilder und Fotografien auf airwatch.de - Tauchen Sie ein in eine Welt voller faszinierender Aufnahmen aus der Vogelperspektive.Luftbild Rendsburg - | Entdecken Sie atemberaubende Luftbilder und Fotografien auf airwatch.de - Tauchen Sie ein in eine Welt voller faszinierender Aufnahmen aus der Vogelperspektive.Luftbild Rendsburg - | Entdecken Sie atemberaubende Luftbilder und Fotografien auf airwatch.de - Tauchen Sie ein in eine Welt voller faszinierender Aufnahmen aus der Vogelperspektive.Luftbild Rendsburg - Die Nobiskrug GmbH ist eine traditionsreiche Schiffswerft | Die Nobiskrug GmbH ist eine traditionsreiche Schiffswerft mit Sitz in Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal, gegründet 1905 von Otto Storck. Die Werft ist international bekannt für den Bau von Superyachten ab 60 Metern Länge, darunter ikonische Projekte wie die Sailing Yacht A (143 m) und die Hybrid-Yacht Artefact. Seit ihrer Gründung hat Nobiskrug über 750 zivile und militärische Schiffe gebaut.Luftbild Rendsburg - Die Geschichte von Nobiskrug beginnt offiziell im Jahr 1905 | Die Geschichte von Nobiskrug beginnt offiziell im Jahr 1905, als Otto Storck die Schiffswerft in Rendsburg gründete. Allerdings reichen die Wurzeln des Unternehmens bereits zurück auf das Jahr 1895, als der Nord-Ostsee-Kanal eröffnet wurde und die Lebensader der Werft wurde. Die Werft entwickelte sich zu einer international renommierten Einrichtung, spezialisiert auf den Bau individuell angepasster Luxusyachten.Luftbild Rendsburg - Im Laufe der Jahrhunderte baute Nobiskrug eine Vielzahl von Schiffen | Im Laufe der Jahrhunderte baute Nobiskrug eine Vielzahl von Schiffen, darunter Küstenmotorschiffe nach dem Zweiten Weltkrieg wie die „WALTRAUD BEHRMANN“ und „CHARLOTTE BOHL“, sowie das 93,3 Meter lange Stückgutfrachters „BLEICHEN“, das heute als Museumsschiff in Hamburg steht. Weitere bedeutende Projekte umfassten das 138,23 Meter lange Übungsschiff für die Deutsche Marine „DEUTSCHLAND“ (A59), die Autofähren „PRINS BERTIL“, „GUSTAV VASA“ und „KRONPRINS CARL GUSTAV“, sowie das berühmte Forschungsschiff „POLARSTERN“, das zugleich ein Eisbrecher ist.Luftbild Rendsburg - Ein entscheidender Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte war das Jahr 2000 | Ein entscheidender Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte war das Jahr 2000, als Nobiskrug ihre erste Superyacht, die 92 Meter lange „TATOOSH“, abgeliefert wurde. Diese Yacht zählt bis heute zu den berühmtesten der Welt und war mit einem Swimmingpool, einem Hubschrauberlandeplatz und einem Segelboot-Tender ausgestattet. Seitdem hat Nobiskrug zahlreiche innovative Superyachten gebaut, darunter die „TRIPLE SEVEN“, die erste Yacht mit flexibel formbarem GFK-Aufbau, die „SIREN“ mit hydraulisch faltbarem Helikopterlandeplatz, die „SAPPHIRE“ mit einer speziellen Konstruktionsmethode für Kraftstoffeinsparung und hohe Geschwindigkeit, und die 143 Meter lange „SAILING YACHT A“, die zu einer der größten PYC-Superyachten weltweit zählt.Luftbild Rendsburg - Die Lürssen Werft Bremen GmbH & Co. KG, bis 2025 bekannt als Fr. Lürssen Werft | Die Lürssen Werft Bremen GmbH & Co. KG, bis 2025 bekannt als Fr. Lürssen Werft, ist eine deutsche Schiffswerft mit Hauptsitz im Bremer Stadtteil Vegesack und weiteren Schiffbaueinrichtungen in Lemwerder, Berne, Schacht-Audorf und Fähr-Lobbendorf. Die Werft wurde am 27. Juni 1875 von Friedrich Lürßen gegründet und begann mit der Produktion von Arbeitsbooten für die Fischerei und Fährbetrieb. Seit den 1880er Jahren erweiterte sich das Sortiment auf Sportboote, wobei 1886 das erste Motorboot der Welt, die Rems, gebaut wurde. er Schwerpunkt verschob sich im 20. Jahrhundert zunehmend hin zum Motorbootsbau, wobei Lürssen zu einer führenden deutschen Motorbootwerft avancierte.Luftbild Rendsburg - Während der beiden Weltkriege spezialisierte sich die Werft auf den Bau von Schnellbooten | Während der beiden Weltkriege spezialisierte sich die Werft auf den Bau von Schnellbooten für militärische Zwecke, darunter Torpedoschnellboote und Minensucher. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Schiffbau zunächst verboten, doch ab 1946 wurden Fischkutter gebaut und ab 1949 der erste deutsche Nachkriegsfrachter abgeliefert. In den 1990er Jahren wurde der Bau von Motoryachten ausgebaut und schließlich zum Kerngeschäft der Werft. Heute ist die Lürssen Gruppe weltweit führend im Bau von Luxus-Yachten, wobei die Werftgruppe auch Schnellboote für die Marine baut.Luftbild Rendsburg - Die Lürssen-Kröger Werft in Schacht-Audorf ist spezialisiert auf den Bau von Forschungs- und Spezialschiffen, Versorgern und Megayachten. | Die Lürssen Werft Bremen GmbH & Co. KG ist Teil eines größeren Werftenverbunds, der neben der Lürssen-Kröger Werft am Nord-Ostsee-Kanal auch Standorte in Rendsburg, Wilhelmshaven, Schacht-Audorf, Bardenfleeth und der Peene-Werft in Wolgast umfasst. Die Werftgruppe ist in vierter Generation von den Vettern Peter und Friedrich Lürßen geführt. Der Yacht- und Marineschiffsbau agieren seit dem 1. Oktober 2021 als eigenständige Gesellschaften unter dem Dach der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. KG. Die Lürssen-Kröger Werft in Schacht-Audorf ist spezialisiert auf den Bau von Forschungs- und Spezialschiffen, Versorgern und Megayachten.Luftbild Rendsburg - Die Lürssen Werft Bremen GmbH & Co. KG | Ein besonderes Projekt ist die Superyacht "Cosmos", die als erste Superyacht der Welt mit einem Antrieb auf Methanol-Brennstoffzellen ausgestattet ist. Obwohl das Schiff in Rendsburg gebaut wurde, stammt das innovative Antriebskonzept aus der Bremer Zentrale.  Die Werft in Rendsburg fertigt auch die Schilder für Luxusyachten wie "Cosmos", "Norn" und "Amadea", die von der Lürssen-Kröger-Werft gebaut werden. Die Lürssen Werft Bremen GmbH & Co. KG beschäftigt rund 1.500 Mitarbeiter und erzielte 2021 einen Umsatz von 1,943 Milliarden Euro.Luftbild Rendsburg - Rader Hochbrücke (A 7) | Die Rader Hochbrücke ist eine 1.498 Meter lange Autobahnbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg in Schleswig-Holstein. Sie führt die Bundesautobahn 7 (A 7) – Deutschlands längste Autobahn – über den Kanal, die Rader Insel und die Borgstedter Enge. Errichtet von 1969 bis 1972, ist sie nach der Ruhrtalbrücke Mülheim die zweitlängste Straßenbrücke aus Stahl in Deutschland. Aufgrund von Betonschäden und statischen Bedenken wurde ihre Restnutzungsdauer auf 2026 begrenzt.Luftbild Rendsburg - Seit April 2023 läuft der Ersatzneubau einer sechsstreifigen Brücke | Seit April 2023 läuft der Ersatzneubau einer sechsstreifigen Brücke durch die DEGES. Das Projekt gilt als eines der größten Brückenmodernisierungsprojekte Deutschlands. Bis Ende 2025 soll das erste Teilbauwerk mithilfe des Taktschiebeverfahrens fertiggestellt sein, um den Verkehr bis 2026 umzuleiten. Danach wird die alte Brücke abgerissen und der zweite Brückenteil errichtet. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist für 2030 geplant.

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