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Luftbilder Campingplatz Seehof und der Leuchtturm Falshöft

Der Leuchtturm steht heute unter Denkmalschutz und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Er diente 92 Jahre lang als Leit- und Orientierungsfeuer für die Schifffahrt in der Flensburger Förde.

Luftbilder Campingplatz Seehof - ein kleiner, familiärer Campingplatz direkt an der freien Ostsee | Der Campingplatz Seehof ist ein kleiner, familiärer Campingplatz direkt an der freien Ostsee in Pommerby, Schleswig-Holstein, gelegen unter dem Falshöfter Leuchtturm. Der Platz bietet 150 Stellplätze auf 3 Hektar Wiesengelände, davon 40 für Touristen, und ist von 1. April bis 31. Oktober geöffnet. Vor Ort sind ein Kiosk, Sanitäranlagen, WLAN, Hundewiese und Ferienwohnungen mit Meerblick verfügbar.Luftbilder Campingplatz Seehof - Der Campingplatz liegt direkt hinter dem Deich am schönen Naturstrand der Ostsee | Der Campingplatz liegt direkt hinter dem Deich am schönen Naturstrand der Ostsee mit flachem Ufer – ideal zum Baden, Angeln und für Wassersport. In der Nähe befinden sich das Naturschutzgebiet Geltinger Birk, der Ostseefjord Schlei und bei guter Sicht sind die dänischen Inseln Alsen und Aerö zu sehen. Der nächstgelegene Ort ist Kappeln (ca. 6 km), Flensburg etwa 14 km entfernt.Luftbilder Campingplatz Seehof - Großzügige, parzellierte Plätze (ca. 100 m²) | Stellplätze: Großzügige, parzellierte Plätze (ca. 100 m²), Stromanschluss (30 m Kabel empfohlen), kein Wasser- oder Abwasseranschluss am Platz - Sanitär: Moderne Sanitäranlagen im vorderen und hinteren Bereich, barrierefreie Einrichtungen vorhanden. - Hunde: Erlaubt (in der Hauptsaison max. 1 pro Stellplatz), müssen angeleint sein. - Hundewiese und Hundedusche vorhanden. - Mietunterkünfte: 4 Ferienwohnungen (55–75 m², für bis zu 4 Personen) und Gästezimmer im alten Bauernhaus, ganzjährig buchbar. - Weitere Angebote: Brötchenservice, Café mit Kuchen, Fahrrad- und Bootsverleih in der Nähe, Minigolf, Reiten, Tennis (je ca. 6 km)Luftbilder Campingplatz Seehof - Besonders ruhig und idyllisch | Besonders ruhig und idyllisch ist der Platz in der Vor- und Nachsaison, wenn Camper mehr Platz und Ruhe genießen können. Ideal für Familien, Paare und Hundebesitzer, die Natur, Strand und Erholung suchen.Luftbild - Der Campingplatz Seehof ist ein familiengeführter Campingplatz | Der Campingplatz Seehof ist ein familiengeführter Campingplatz direkt an der Ostsee in Pommerby, umgeben von der Natur der Halbinsel Angeln und nahe dem Naturschutzgebiet Geltinger Birk. Er bietet Stellplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile sowie Ferienwohnungen und Gästezimmer. Zu den Besonderheiten zählt die malerische Lage unterhalb des Leuchtturms von Falshöft, von wo aus Paare zur Trauung in das nahe Trauzimmer gehen können.Luftbild Campingplatz Seehof - Der hauseigene Naturstrand lädt zum Entspannen ein | Der hauseigene Naturstrand lädt zum Entspannen ein. Gäste schätzen die idyllische Lage, die familiäre Atmosphäre und die gut ausgestatteten Unterkünfte. Kritik gibt es gelegentlich zur begrenzten Infrastruktur und zu älteren Sanitäreinrichtungen. Insgesamt bewerten Besucher den Platz als ruhigen, naturverbundenen Rückzugsort mit persönlicher Betreuung.Luftbild - Der Leuchtturm Falshöft liegt an der Ostküste der Geltinger Bucht | Der Leuchtturm Falshöft liegt an der Ostküste der Geltinger Bucht in Schleswig-Holstein und ist einer der markantesten Leuchttürme an der deutschen Ostseeküste. Er wurde 1876 errichtet und dient seitdem als wichtige Navigationshilfe für die Schifffahrt in der Schlei-Mündung. Der 24 Meter hohe Turm mit seiner charakteristischen roten Kuppel und dem weißen Unterbau prägt die Küstenlandschaft und gilt als beliebtes Fotomotiv.Luftbild Leuchtturm Falshöft - Der Leuchtturm ist nicht öffentlich begehbar | Der Leuchtturm ist nicht öffentlich begehbar, kann aber von außen besichtigt werden. In der Nähe befinden sich Parkmöglichkeiten und Wanderwege, die eine gute Anbindung für Ausflügler bieten. Die Umgebung eignet sich hervorragend für Spaziergänge, Vogelbeobachtung und Ausblicke über die Ostsee.Luftbild Leuchtturm Falshöft - Der Leuchtturm Falshöft befindet sich an der Ostsee bei Pommerby | Der Leuchtturm Falshöft befindet sich an der Ostsee bei Pommerby im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein und wurde von 1908 bis 1909 erbaut, um 1910 in Betrieb genommen zu werden. Er besteht aus verschraubten Gusseisensegmenten der Isselburger Hütte, die auf einem gemauerten Sockel errichtet wurden und ist 24,4 Meter hoch. Die Lichtpunkthöhe beträgt 25 Meter. Als Quermarkenfeuer markierte er die Untiefen Bredgrund und Kalkgrund und diente als Leit- und Orientierungsfeuer für die Einfahrt der Flensburger Förde.Luftbild Leuchtturm Falshöft - Der Leuchtturm Falshöft befindet sich an der Ostsee bei Pommerby | Das Leuchtfeuer wurde am 1. März 2002 vom damaligen Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck außer Betrieb gesetzt, da die terrestrische Navigation in dem Küstenabschnitt mit den verbliebenen Seeschifffahrtszeichen Kegnæs Fyr und Leuchtturm Kalkgrund als hinreichend ermöglicht erachtet wurde. Die Entscheidung erfolgte im Einvernehmen mit der dänischen Verwaltung.Luftbild Leuchtturm Falshöft - Der Leuchtturm steht heute unter Denkmalschutz | Der Turm wurde zunächst Liegenschaft des Amtes Geltinger Bucht und diente zunächst als Trauzimmer. Seitdem ist er auch für Besucher zugänglich und kann bestiegen werden. Der Rundblick von der Aussichtsplattform umfasst neben der näheren Umgebung auch die dänischen Inseln Als und Ærø. Seit Dezember 2005 brennt das Leuchtfeuer als gedimmtes weißes Festfeuer wieder.Luftbild Falshöfter Leuchtturm und Der Landarzt | Der Leuchtturm und der angrenzende Strandabschnitt Gammeldamm dienten mehrfach als Filmkulisse für die ZDF-Vorabendserien „Der Landarzt“ und „Da kommt Kalle“. In philatelistischer Würdigung wurde am 10. Juni 2010 eine Briefmarke im Wert von 55 Eurocent mit dem Motiv des Leuchtturms Falshöft herausgegeben. - Der Leuchtturm steht heute unter Denkmalschutz und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Er diente 92 Jahre lang als Leit- und Orientierungsfeuer für die Schifffahrt in der Flensburger Förde. Die Lichtquelle wurde ursprünglich mit Petroleumglühlicht betrieben, später durch Flüssiggas ersetzt und ab 1963 elektrisch. Die Funktion wurde 1969 automatisiert und von der Schaltzentrale in Kappeln überwacht.

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